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Die Nachhallzeit 

ist zumindest dann, wenn zu lange, ein negativer Einfluss bei so mancher Entspannung.
in Produktionshallen bzw. Fertigungsbereiche kann sie erheblich zum Faktor Stress beitragen.
Leider verursacht Lärm erst ab einem gewissen Pegel körperliche Schmerzen.
Eine Schädigung der Psyche und des Körpers fängt aber schon viel früher an.
Produktionslärm rührt meist von starken Reflexionen der Wände und Decken.
Der Lärm kann sich nicht nur ungehindert ausbreiten, sondern wird auch noch zusätzlich reflektiert.

In Teilbereichen, dies ist aber eher zufällig und fast nicht beherrschbar, heben sich die Akustikwellen gegenseitig auf.
Meist wird ein Aufschaukeln, also eine Verstärkung, der störenden Arbeitsgeräusche verursacht.
Deckenunterzüge, oft in massiven und älteren Gebäuden anzutreffen, sind schon mal vorteilhaft.
Auch Regale oder Durchgänge helfen dabei die ungehinderte Ausbreitung von Schallwellen ( Emission ) und die von Wänden und Decken zurückgeworfenen Echowellen ( Immission ) einzudämmen.

Bei Neubauten wird oft schon bei der Architektur leider auf eher durchgehende Hallen gesetzt.
Dabei ist auch die Decken und Wandfläche eher geradlinig und schallhart.

Hier helfen schallschluckende Hindernisse im Ausbreitungsfeld und Absorber an Wänden und Decken. Dadurch ist es, je nach Flächenanteil, in vielen Fällen möglich, den Geräuschpegel um bis zu 7 db zu senken.

Wir helfen gerne dabei, sinnvolle Maßnahmen zu beurteilen und das vernünftige Maß an
entsprechenden Gegenmaßnahmen anzugehen.
Dabei sind wir kundenfreundlich, da entsprechend neutral, in den angewandten Mitteln.